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Japan

Der Tee kam aus China zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert ins Land - im Gepäck buddhistischer Mönche. Ein Volksgetränk wurde er erst im 14. Jahrhundert.

Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Tees stammt nicht aus China, sondern aus Japan, von dem Deutschen Engelbrecht Kaempfer aus Lemgo (1651 - 1716), der das damals Ausländern sonst nicht zugängliche Land beschrieb. Die Tee-Zeremonie war zu diesem Zeitpunkt schon seit Jahrhunderten Bestandteil japanischer Kultur. Ursprünglich nur als Produzent grünen Tees bekannt, stellt Japan seit der Öffnung des Landes im Jahre 1854 auch schwarzen Tee her. Zunächst nur für die Ausfuhr, seit dem Zweiten Weltkrieg, parallel mit der Übernahme westlicher - in erste Linie US-amerikanischer - Lebensform, auch für den eigenen Bedarf. Obwohl der Kaffee im Vormarsch ist, verbraucht man doch noch pro Kopf und Jahr etwa 1 Kilogramm Tee (zum Vergleich: Bundesrepublik Deutschland 220 Gramm). Auf gut 60 000 Hektar werden (mit hohem Hektar-Ertrag) rund 190 000 Tonnen Tee erzeugt. Das Eigenverbrauch höher liegt und geringe Mengen von Spezialitäten exportiert werden, tritt Japan sowohl für billigere Grünteesorten als auch für Schwarztee in Darjeeling, Taiwan, China und Sri Lanka (Ceylon) als Käufer auf. Die Jugend bereitet Tee mit dem Aufgussbeutel, die Tee-Zeremonie ist zu einem gesellschaftlichen Ereignis geworden.

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