Dresdner Christstollen

In der gemütlichen Weihnachtszeit dürfen köstliche Christstollen nicht fehlen. In dem folgendem Beitrag zeigen wir euch mal, wie der Original Dresdner Christstollen® hergestellt wird, woher die Christstollen überhaupt kommen und was es sonst noch Spannendes zu wissen gibt.

Der Stollen ist übrigens ein köstlicher Kuchen aus schwerem Hefeteig mit leckeren Trockenfrüchten. Meistens verwendet man Rosinen oder Sultaninen. Alternativ zu den getrockneten Weinbeeren gibt es jedoch auch Stollen mit Cranberries oder Mohn. Besonders in der Weihnachtszeit sind die Stollen, egal ob mit Früchten oder Mohn, sehr beliebt. Der Stollen wird auch Christstollen genannt – obwohl es die leckeren Kuchen eigentlich auch das restliche Jahr verkauft werden.

Schon im Mittelalter aßen die Deutschen übrigens das köstliche Gebäck. Der Stollen ist also eine wahre deutsche Spezialität und hat eine sehr lange Tradition. Über die Jahrhunderte wurden die Rezepte stets an die Generationen weitergereicht. Auch noch heute werden viele Stollen von Konditoreien handwerklich geformt und mit erlesenen Zutaten gebacken.

Wieso ist eigentlich gerade der Dresdner Christstollen® so besonders?

Der Dresdner Christstollen® zählt zur Kulturgeschichte von Sachsen und ist ein Paradebeispiel für jahrhundertealte Backtradition. Und doch bleibt das Ziel jeder Konditorei auch noch heute immer das Gleiche: Die beste Qualität schaffen für einen unverwechselbaren Genuss. In 120 Bäckereien und Konditoreien wird der Dresdner Christstollen® nur hergestellt. Durch ein edles goldenes Siegel erkennt ihr übrigens das Original aus Dresden.

Wie wird der Stollen hergestellt?

Als absolute Grundlage eines jeden Stollens zählt natürlich der Teig. Und dieser sollte laut Überlieferungen aus u.a. den folgenden Elementen bestehen: Butter, Mehl, Wasser, Hefe, Zitronat, Orangeat, Mandeln, Butter sowie Rosinen. Da der Dresdner Christstollen® geschützt ist, schreibt der Schutzverband Dresdner Stollen e.V. auch die Rezeptur genau vor, damit die Qualität des Originals immer gleich bleibt. So darf zum Beispiel kein Hersteller Zutaten hinzufügen. Künstliche Konservierungsstoffe schon gar nicht. 🙂

1. Herstellung des Hefeteigs

Aus den Grundzutaten Mehl, Hefe, Wasser und Mehl wird der Teig hergestellt. Danach werden die Weinbeeren hinzugefügt.


Quelle: Dresdner Backhaus – Ihre Backmanufaktur

2. Das Formen

Nachdem der Teig etwas Ruhe bekommen hat, wird er per Hand in die bekannte Form gebracht.


Quelle: Dresdner Backhaus – Ihre Backmanufaktur

3. Nun aber ab in den Ofen

Der Christstollen wird bei mittlerer Temperatur gebacken. Erst nach dem Backen wird er gebuttert und gezuckert. Hunger bekommen? 🙂


Quelle: Dresdner Backhaus – Ihre Backmanufaktur

Das Original aus Dresden

  

Whisky-Stollen und vieles mehr

Neben dem Dresdner Christstollen® gibt es natürlich auch noch weitere Stollen. So gibt es zum Beispiel leckeres Mohn-Stollenkonfekt, Christstollen-Minis, Mandelstollen, Whisky-Stollen oder sogar Marzipan-Stollenkonfekt. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei.

    

   

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