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Die Aronia - kleine Beere, viele Möglichkeiten

Ursprung und Verbreitung
Die Aronia oder auch Apfelbeere ist eine aus nur drei Arten bestehende Pflanzengattung der Rosengewächse. Ihren Ursprung hat die Aronia in Nordamerika. Seit über einem Jahrhundert wird sie auch in Europa angebaut. Einen großen Beitrag hierzu leistete der aus Russland stammende Botaniker Iwan Mitschurin, der sich bereits um 1900 mit der Aronia beschäftigte. Über die DDR fand die Aronia schließlich auch ihren Weg nach Deutschland. Ca. ab dem 21. Jahrhundert wuchs das Interesse an der leckeren Apfelbeere - mittlerweile werden in Deutschland jährlich hunderte Tonnen geerntet. 

Erscheinungsbild
Die Aronia ist eine kleine, runde Beere, die oft von einer wächsernen Schicht überzogen ist. Kennzeichnend für die Aronia ist ihre kräftige, dunkelviolette bis schwarze Farbe. Wird sie aufgeschnitten, erschließt sich die Bezeichnung "Apfelbeere": Wie bei einem kleinen Apfel ist dann in der Mitte das Kerngehäuse sichtbar. Äußerlich ist sie den Heidel- oder Blaubeeren ähnlich, jedoch deutlich dunkler und glänzender. 

Nutzung
Der Anbau der Aronia ist unter anderem dadurch besonders attraktiv, dass sich diese Beere als äußerst widerstandsfähig sowohl gegen niedrige Temperaturen wie auch gegen Schädlinge und Krankheiten erweist. In Deutschland erfolgte die erste Nutzung der Aronia in der damaligen DDR, wo sie als natürliches Färbemittel verwendet wurde. Inzwischen geht ihre Verwendung weit darüber hinaus - als schmackhafte, säuerlich-süße Beere mit herbem Aroma bietet sie alle Möglichkeiten und wird für eine Vielzahl hochwertiger und unterschiedlichster Lebensmittelprodukte verwendet. Diese profitieren dann vom vollen, runden Geschmack der Beere, die sich für viele Kombinationen und ein eigenes Experimentieren mit ihr geradezu anbietet.

Produkte
Aus purem Aroniasaft lassen sich Schorlen herstellen, die auch bei einem hohen Wasseranteil noch die typisch kräftige Färbung der Beere zeigen. Freunde besonders intensiven Geschmacks können sich selbstverständlich auch den ein oder anderen Schluck des puren Saftes gönnen. Aus Aronias hergestellte Konfitüren oder Gelees eignen sich sowohl zum Brotaufstrich als auch zum Verfeinern eines Nachmittagscrêpes. Doch damit nicht genug: Auch als spezielle Würze und Abrundung herzhafter Soßen lassen sich Aroniakonfitüre und -gelee vorzüglich verwenden.

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Aroniabeeren-Konfitüre Extra Bio

Getrocknet stellen Aronias einen wunderbar vollmundigen Snack für zwischendurch dar. Unter etwas Nüsse gemischt ergibt sich so ein „Studentenfutter“ der Extraklasse. Als Zutat im Müsli sind sie ebenso geeignet wie Rosinen und bieten daher Abwechslung. In eine Portion Naturjoghurt gerührt ergeben sie eine kleine Zwischenmahlzeit und mit Schokolade überzogen sind sie eine leckere Nascherei für Groß und Klein. Durch ihre charakteristische Farbintensität setzt die Aronia oftmals zusätzlich optische Akzente in Produkten, die sie enthalten; und das Auge isst bekanntermaßen sehr gerne mit. Aroniapulver wird beispielsweise in selbstgemachte Smoothies gemixt, um ihnen eine kräftige dunkelrote Färbung zu verleihen. Die Aronia stellt also eine ebenso schmackhafte wie hübsche Erweiterung des Speiseplans dar. Selbst Teefreunde kommen bei der vielseitigen Apfelbeere auf ihre Kosten. Aus getrocknetem und gepressten Arionatrester wird ein köstlicher Früchtetee hergestellt, der sowohl zu gesüßtem als auch ungesüßtem Genuss einlädt.

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